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[rp] ein mensch bei den waldelfen??

 
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Ray Dracon



Anmeldedatum: 18.10.2004
Beiträge: 494
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Mo 29 Aug, 2005 15:54    Titel: [rp] ein mensch bei den waldelfen?? Antworten mit Zitat

Langsam betritt ein Mann die Insel des Waldes.
Eine Lange Gr?ne Robe tr?gt er welche an vielen stellen Risse und Pflicken aufweist.
Die Tief ins Gesicht gezogende Kaputze wirft einen langen Schatten auf das B?rtige und Vernarbte gesicht.
An seiner Seite ist ein Breitschwert geg?rtet und einen Jagtbogen h?ngt ?ber der Schulter, sowie ein K?cher aus Schwarzem geh?rtetem Leder mit einigen Pfeilen.
Ihm war sein Weg Gewiss und so schlug er den Weg zur Waldelfensiedlung ein.
Er wusste das ihn die Elfenj?ger unweigerlich sahen und so gibg er offen richtung Siedlung.
Kurz vor dem Lager tauchte vor ihm eine Gruppe Waldelfensch?tzen aus dem geb?sch auf.
Langsam erhob der Anf?hrer der Gruppe seine Stimme und Sprach dem Mann in seiner Heimatsprache an, welche er zwar kannte und einige Worte konnte doch zu wenig von ihr verstand als auf den Elfen zu antworten.
Dann sagte er schlie?lich
Seid gegr??t Wache des Waldes vom Valke der Sch?nen Elfen.
sagte er Schlie?lich.
Leider Spreche ich eure Sprache nicht sonderlich gut, so bitte ich euch so fern ihr sie beherscht in der Sprache der Menschen zu Reden.
Der Elf sah ihn Lange an, ehe er Antwort gab.
Gr?sse euch Unbekannter Wanderer, doch sagt uns, wer seid ihr?
Was begehrt ihr im lande des Waldvolkes?
Wieso Wandelt ihr Vermummt durch unser Reich?
Und welche absichten habt ihr f?r dieses land?
denn ihr m?sst wissen es ist wahrlich Lange her das ein mensch es mit gutm?tigen absichten betreten hat.

Der Mann blickte den Elfen forschend an eher er seine Antwort gab.
Wer ich bin ist eigentlich ohne belangen, doch Reise ich unter vielen Namen ,doch ich denke mein gesicht wird euch gen?gen wenn ihr es sehd und vieleicht kennt ihr dann einen dieser Namen.
Langsam zeigte er der Gruppe sein gesicht und alle Nickten knap.
dann sprach der Mann weiter.
Was ich begehre ist Rat und Lehre und ich wandel vermummt, weil mich nicht Jeder erkennen muss.
Meine Absichten sind Gewiss nicht Gegen euer Volke Gerichtet.
doch wenn ihr es verlangt biete ich euch an meine Waffen bei euch zu lassen und so in euere Siedlung gehe.

Der Elf blickte ihn nun seinerseits forschend an undsagte dann.
ja euer Gesicht ist mir bekannt und jenes gesicht h?tte gereicht um einlass zu erhalten, denn ich habe nie etwas Geh?rt das ihr einem unseres volkes jemals Leid zugeh?hrt habt.
Eure Waffen d?rft ihr bei euch behalten, doch warne ich euch sie feindselig einzusetzen.
Nun setzt euren Weg fort und regelt eure Angelegenheiten sofern sie friedlicher Absichten sind.
M?gt ihr euren rat finden und vieleicht reden wir ein andern mal etwas Ausf?rlicher, den ich habe so einige fragen die eure Persohn betreffen doch das hat zeit.


Nun ging er weiter und erreichte die Stadt nachdem er umhergegangen war nahm er am Feuer Platz.
Die Flammen zauberten ein Lichtspiel in seine Sichtbare Gesichtsh?lfte, welche unbedeckt von der Kaputze war.
Sein Blick war in die flammen Gerichte, so das er die Ankommende Elen nicht wahr nahm.

Elen stand einige Momente dort und Musterte den gr?nberobten Mann am Feuer.
nach einer weile Ging sie etwas n?her und fragte wer er sei und wie er an den wachen verbeikahm.
Nun blickte er auf und sah sie einen Moment schweigend an.
Ihr kennt mich sagte er knap und nahm die Kaputze ab.
Draconmurmelte sie.
Nun fragte sie was er hir mache und aus welchem Grunde.
Bald hatte sie sich zu ihm Gesetzt und die beiden vertieften sich ins gespr?ch.
Ray versuchte soviel wie m?glich von Elen?s Sprache zu verstehen, und Elen versuchte so gut es ging seine Sprache zu Sprechen.

Ich h?rte ihr habt eure position als B?rgermeister aufgegeben frgate sie
Ray nickt und antwortete
ja habe ich , wie ihr vieleicht wisst ist das Leben in einer Stadt nichts f?r mich.
Steinh?user und Kleine r?ume sind nichts f?r mich, sie erdr?cken mich und ich f?hl mich nicht wohl in ihnen.
mehr und mehr wurde ich zu jener Art Mensch wie sie in der Stadt Leben , so wie ich nie sein Wolte.
Ich begirte gold und Schmuck mehr wie eine Bl?hende Blume im Morgentau.
Doch das bin ich nicht.
Ich liebe sachen die Bl?hen und Gedeihen.
tiere sehe ich lieber Lebend als auf einem teller und das hat mich bis jetzt von den Menschen unterschieden.
Doch werde ich in der Stadt zu ebend solch einem menschen.
deshalb gab ich den Rat und die B?rgermeisterstelle auf.
Ich will mein altes Leben wieder.
Ich gehe wieder in die W?lder und deshalb komme ich zu euch.
Ich suche Rat und einen neuen weg den ich einschlagen kann.

Immer wieder nickte Elen doch h?rte sie Ray zuerst zuende an.
Deshalb komme ich mit der bitte zu eurem Volke das ich eine Zeit lang unter euch leben darf, so das ich die Sprache des Waldes wieder zu verstehen Lerne, ehe ich mich wieder aleine in die W?lder begebe.
Ich habe viel Aufgegeben und nochmehr verlohren, als ich nun die Stadt verlies, doch es war ein geringer Teil, sollte ich so wieder meinen Weg finden k?nnen und damit vieleicht mein Herz.


Elen nickte abermals befohr sie nun ihrerseits sagte.

das habe ich leider nicht aleine zu entscheiden, doch werde ich die anderen fragen oder vieleicht gibt es die m?glichkeit zu einer versammlung, so das wir zusammen entscheiden k?nnen.
doch solange wird euch dieser wald schutz bieten und ihr vieleicht auch diesem Walde.


Ray nickte bei ihren worten.
Nun unterhielten sie sich noch ?ber dieses und Jenes und verabschiedeten sich bald.
Ray schlug sein Lager einiges weiter westlich von der Siedlung auf .
Ab und an betrat er die Stadt um neues zu erfahren, doch gr?stenteils striff er umher und erforschte den Wald.
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jeder Rechtschreibfehler dient einzig und aleine der belustigung des Lesers und dürfen bei Fund gerne behalten werden.
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Elen de Sorio



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Beiträge: 235
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BeitragVerfasst am: Di 30 Aug, 2005 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Lange sa? Elen auf einen gro?en Ast und starrte auf den Mond. Ihr gingen noch immer die Worte von Ray Dracon durch den Kopf. Ein Mensch der f?r eine Zeit in Aranirs W?ldern leben wollte. Schon lange sah sie keinen Waldl?ufer mehr der Neuigkeiten von dem Volk der Menschen brachte. Ein Grund warum sie selbst sich manchmal unter das fremde Volk mischte um etwas zu erfahren. Dracon.. immer wieder mischte sich dieser Name in ihre Gedanken. Er der in die Stadt ging um ein angesehener Mensch zu werden wollte pl?tzlich wieder zur?ck in sein altes Leben.
Nachdenklich schlo? die Elfe ihre Augen und h?rte dem Klang des Windes zu. Bilder der Vergangenheit mischten sich langsam in ihren Verstand. Sie fand keinen Grund Ray fortzuschicken doch viele Gr?nde warum er bleiben sollten wenn dies sein Wunsch sei. Seine Erfahrung mit den Menschen und sein Geschick mit den Tieren zu sprechen war f?r einen seines Volkes sehr au?ergew?hnlich. Auch wenn sie davon ?berzeugt war, dass er keinem Schaden w?rde, musste sie auf die Entscheidung der anderen Elfen warten.
Mit den ersten Strahlen der Sonne machte sich die junge Elfe zur?ck auf den Weg ins Lager. Sie hatte sich entschlossen die Elfen das Waldes zu versammeln um die Bitte von Ray vorzutragen.
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Ray Dracon



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Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Di 30 Aug, 2005 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wiedereinmal sa? Ray am Lagerfeuer in der Waldelfensiedlung um sich etwas zu W?rmen.
Lange sa? er dort aleine und versank mehr und mehr in gedanken.
Bis ihn Schlieslich ein der Waldelfensch?tze Theralodyn aus den Gedanken Riss.
Wer seid ihr fragte der Elf w?hrend er mit auf der Sehneliegendem Pfeil etwas n?her ging.
Ray Blickte auf und musterte den Elfen kurz ehe er dann die Kaputze vom kopf zog.
Und wie seid ihr an den Wachen vorbeigekommen?fragteTheralodyn weiter.
Ray Nickte Kurz und gab dan zur antwort.

Ich habe viele namen doch mag euch einer ganz gewiss bekannt sein, so denke ich zumindest.
Man nennt mich Ray Dracon zumindest in Manchen Landen.


Theralodyn nickte knap
gut ich h?rte die wachen von euch sprechen, also haben sie euch durchgelassen ,was meine andere Frage beantwortet.
Ich h?rte sie sagen das ihr hir eine Zeit Lang leben wollt.
Doch ist mir bis jetzt nie zu ohr gekommen das dies scho einmal jemanden erlaubt gewesen sei.


Ray nickte und gab dann zu antwort.

Nun ich denke das mag an den Menschen gelegen haben.
Wahlich wenige betreten dieses Land mit friedlichen absichten und Jene die es tuen erweisen sich offt als Habgirig und T?ckisch.
Menschen strbn nach Reichtum Macht und Ruhm.
Die Natur l?st jene Leute kalt und sie scheren sich nicht drum.
Habgier ist ein m?chtiger verb?ndeter doch mag sich die Natur als der M?chtigere erweisen wenn man ihren Wegen folgt.
Ich suche nach diesem weg sowie nach Rat und Lehre und ich denke das ich sie hir eher finden werde als irgendwo anders.
darum bat ich darum hir leben zu d?rfen , den mir beteutet eine Blume mehr wie Gold oder edelsteine.


Theralodyn nickte
Ja wahrheit sehe ich in euren worten doch habt ihr Menschen auch die f?higkeit L?gen in euren worten zu verstecken.
Ich w?rde euch gerne testen ob ihr wahrsprcht doch da Elen bereits nach einem treffen fragt um ?ber euch zu entscheiden , so denke ich ist dies auch der Moment an welchem solch ein Test zeigen wird wie ihr zu eurem Worte steht.


Ray Nickte und nach kurzer weile verabschiedeten sich die beiden
Theralodyn hatte noch einiges zu tun und Ray ging zu seinem Lagerplatz zur?ck
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Ray Dracon



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BeitragVerfasst am: Mi 31 Aug, 2005 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Es war fr?h am Morgen als Ray sich von seinem Lager aufrafte und in die Elfensiedlung ging.
Etwas frisches Wasser wollte er holen um etwas zu Trinken und sich zu Waschen.
Kurz befohr er die Siedlung betrat kamen jene Elfenj?ger den Weg entlang, welche er bei seiner ankunft Sah.
Sanyasalasagte deren anf?hrer.
Ray erwiederte die Begr?sung mit einem H?flichem nicken.
Ich gr??e euch Wache des Waldes.

fey wolte mit dhao noch ?ber einige dinge i?sa

Ray Nickte und so trennte sich der Wachmann von der gruppe welche nun zu ihrer abl?sung ging.
Ray und der Wachman striffen nun gemeinsam durch die Siedlung und nachdem Ray sich gewaschen hatte und etwas zu Trinken in die feldflasche gef?llt hatte begaben sich die beiden zum Feuer.

Nun fey h?rte schon viel von dhao, viel gutes und meine ich mich erinnern zu k?nnen euch schonmal hir bei uns Lairfeys gesehen zu haben.
Doch scheint jenes schon L?nger her zu sein..


Ray erwiederte seine Wort knap mit einem L?cheln und lauschte dan weiter seinen Worten.

Sagt dao hattet doch alles Erreicht was ihr erreichen konntet.
Dao Talari sucht doch immer nach Macht, Ruhm, Gold, und Besitz
Aber dao Ray hattet alles.
Doa wart B?rgermeister wenn fey richtig wei? und euer besitz an Wert war auch nicht der Geringste, doch hattet ihr auch Rahm in Schlachten erlangt .
Fey wei? einiges ?ber dhao Talaris, deshalb finde fey doa seid ein bemerkenswerter Talari. Doa hattet was alle begehren und doa verzichtet auf all das.


Ray nickte und sagte dann:

Ja gewiss habt ihr recht, Ich besa? alles was ein Mensch begehrt und ich besa? noch mehr.
Doch m?sst ihr wissen das das Menschenvolk uneins ist, jeder hat seine eigenden vorstellungen und seine eigenden Grunds?tze.
Sie scheren sich nicht um andere Lebensformen oder die Natur wenn sie etwas durchbringen wollen.

Diesmal nickte der Elf und lauschte weiter der Erz?hlung von Ray

Die Menschen achten nicht was ihnen die Natur gibt , sie Holzen ihre W?lder ab , T?ten die tiere in ihnen und m?ssen dann in andere L?nder reisen um dort zu jagen udn Holz zu holen.
Viel zulange war ich schon in der Stadt so das mein geist von ihrem gestank vernebeld war.
ich suchte nach Gold doch es ist in meinem Herzen nichts wert.
Deshalb ging ich nun in die W?lder und kahm hirher.


Der Elf nickte

a? den rest kennt fey
es wird ja ?berall von euch geredet.
Nun habt dank f?r das gespr?ch fey hat nun einiges zum nachdenken.
Bis Bald


Die beiden verabschiedeten sich und der Wachman ging zu seinem Quatir.

Ray sa? so abwesend in gedanken am feuer das er die Welt um sich herum nicht zu beachten schien, so geschah es das herr Celeredh Kontaro den weg entlangkahm.
Er sprach ray an doch als dieser nicht reagirte wendete sich der Elf ab.
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Ray Dracon



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Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Mi 31 Aug, 2005 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tag f?r Tag gingen ins Land.
Die Bankinhaberin Miranielle richtete ray netterweise eine kleine Kiste ein, in welcher er seine Sachen unterbringen konnte.
Auch sagte die Stallmeisterin Arila das sie noch Platz f?r sein Pferd habe.
?berall in der Elfensiedlung wurde nun ?ber und mit Ray gesprochen, doch nirgens konnte Ray etwas von jener Sitzung erfahren die Elen einberufen wollte.
Nun dachte er bei sich das Elen es ihm schon rechtzeitig mitteilen w?rde.
Tags?ber wanderte er nun durch den Wald rings um die Sidlung, unterhielt sich mit der Wache wenn er mal eine fand oder sa? am Feuer.
Des Nachts schlug er stets sein Lager westlich der Stadt auf doch schlich er sich offt an das Menschenlager, Westlich des Waldes um Neuigkeiten zu erfahren, doch offt erfuhr er ncihts wichtiges, da sie meistens betrunken waren oder irgenwelche Raubz?ge Planten.
Offt waren sie auch mit sich selbst am Streiten so das es immer wieder zu waffengewalt untereinander Kahm.
Nun wuste Ray warum jene Menschen nicht gerne von den Elfen gesehen wurden , und wieso die Elfen sie zu vertreiben versuchten.
Leise erkundete ray mehr und Mehr ihr Lager und seine Kleidung bot ihm ausreichend deckung um nicht gesehen zu werden.
*Lange musterte er die gruppe und beobachtete sie, bald hatte er eine Ganze liste mit anzahl der Gruppe ihren Waffen und ihren rang ind er Gruppe herausgefunden.
Er wollte Gerade zur?ck in den Wald als er einer Wache in die Arme lief, welche hinter einem zelt seine ?bersch?ssige K?rperfl?ssigkeit los wurde.
Ray blickte die Wache an doch war diese so ?berrascht, das sie es nicht vermochte zu Schreien.
W?rde er ihn hir niederstrecken so w?rden die anderen ihn Gewiss bei den Elfen zu R?chen versuchen, doch sah er in seiner Waldl?ufer kleidung auch fast wie einer der ihren aus.
Schnell Schlug er ihn zu boden und schleppte ihn Lautlos ins Geb?sch
Hir entledigte er den mann seiner Kleidung und zw?ngte sich selbst in sie.
Nun ging er zur?ck ins Lager.
Die gruppe am feuer schien war betrunken wie die tage zuvohr und so war es ihm ein leichtes einen streit zu beginnen.
Nach kurzem hin und eh Lag ray bald wild raufend mit einem im gras.
Nach einem nicht ganz so festem Schlag taumelte ray zur?ck bis er ins Wasser viel.
Einige meter weiter stieg er wieder hinaus und kehrte zu dem Bewustlosen Mann zur?ck.
schnellzog er seine sachen wieder an und schulterte den Mann welchem er Stom aufw?rts trug.
Dort angekommen und den Mann wieder eingekleidet l?ste er die fesseln an arm und bein und warf ihn ins Wasser.
Schnell wand er sich dem lager zu und vertseckte sich im geb?sch nahe der stelle an dem er sich geschlagen hat.
Nochimmer blickten die Leute suchend das wasser ab bis schlieslich einer aufs Wasser zeigte.
Sehd da treibt er riefen sie und zogen den mann aus dem Wasser.
Als dieser sein bewustsein zur?ck erlangte erz?hlte er ihnen von der begenung doch die anderen verspotetten ihn und sagten zu ihm er habe wiede zu tief ins glas geblickt.

Nun ging ray zufrieden zur?ck zu seinem lager.
Diesmal war ja noch alles gut gegangen und nun verstand er weshalb die Elfen solche Menschen nciht duldeten.[/i]
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Fable DeHunter



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BeitragVerfasst am: Sa 03 Sep, 2005 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Als Garin den vermummten Herrn in gr?n traff.Redete er it ihn.Langsam kam es zu einem Streit.als sich Grexos dazu wandte,und Indira mit ihrer Freundin den Verummten herren halfen,began erst der richtige Streit.Der Vermummte f?rdete Garin heraus.Am Markt bei der Arena zu k?mpfen.Als er verschwand,ging Garin richtung Arena.Nun standen beide in der Arena.Der Vermummte trug sein Breitschwert und Drachenschild,und Garin sein Kataner und Turmschild.Garin war voller angst und schrecken,doch dann began er voller mut zu k?mpfen.Der Kampf ging schnell zu Ende und Garin lag keuchend auf den boden.Er stand auf und stellte dem Vermummten Fragen.Doch dieser antwortete nicht , ging zu seinem Pferd , stieg auf und schrei laut:"Ich bin der gr?ne Schatten".Garin merkte sich diese worte.Nun war er auf die Reise gegeangen Ray zu finden und ihn zur?ck zu hollen.Die Reise beginnt........
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Ray Dracon



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Beiträge: 494
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Fr 16 Sep, 2005 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Die Tage vergingen und mehr und mehr Lernte Ray wieder von der Natur zu verstehen.
?ffters besuchte er nun auch die Elfensiedlung und bald sprach er manch einfache worte in Isdira.
Auch wenn es nicht viel war so konnte er doch schon recht bald sich verst?ndlich machen und der zum freund Gewordende ihn offt Begleitende Waldelf Elbrond half ihm das bischen weiterzuentwikeln und lehrte ihm die weise der aussprache.
So verstrichen die Tage und nicht viel sah er von den anderen L?ndern denn er ging zwar mehrfach zum markt und wanderte auch einige tage durchs menschenreich doch Haupts?chlich Lebte er nun im Elfenwald.
Er beobachtete V?gel und Rehe und ein teil seiner Kindheit welche er vergessen hatte kehrte zur?ck in sein ged?chtniss.
Nun ,wo die Menschen ihm die Schuld an allen ihren Problemen gaben , sah er auch keinen Grund weiter dort zu Leben .

Elbrond sprach ihn eh ?ffters mit Feyiamaan, als mitseinem namen.
Als er jedoch von all dem H?rte sagte er nicht L?nger Ray, er gab ihm den namen Thorongil und so nannte er Ray von nun an .

Nach dem Ray nun ?ber viele namen nachgedacht hatte, hatte er den beschluss gefasst auch f?r sich diesen namen zu acceptieren, denn er wollte nicht das Menschen das Land der Elfen auf der suche nach sich betraten, ohne die Erlaubniss eines Waldelfen.
Nun ging er zu Jenen Waldelfen die er L?nger kannte, und welche seine Situation verstanden.
zun?chst suchte er Elen auf und teilte ihr so mit, das er nun unter anderem namen Reise und erkl?rte ihr das es ihm und auch dem Volke der Waldelfen mehr sicherheit bringe wenn er diesen namen annehme als wenn er unter dem Namen Ray weiter dort Lebe.
Nun sah er sie abwartend an, um ihre meinung davon zu erfahren.
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Shalaryl Di'naru



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Wohnort: Der Hainja der Lairfey

BeitragVerfasst am: Sa 17 Sep, 2005 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Abendlicher Nebel kroch sacht und weich zwischen die ewigen B?ume, einer zarten Decke ?ber dem weichen Boden gleich.
Langsam sank sie hinab, ergab sich v?llig in den reichen Genuss der Freiheit unter dem sternbehangenem Himmel. Endlich fand sie Ruhe im tobenden Chaos des bisherigen Seins.
Doch was war das? Ein Laut, eine schwache Dissonanz in der Melodie des Waldes. Etwas, das hier fremd war, falsch, st?rend. Shalaryl blickte zu einer nahen Eule, W?chterin des Waldes in animalischer Weisheit. Die Augen der beiden Wesen fixierten einander, leise Worte, weniger als ein Fl?stern noch, webten eine Br?cke, ?ber die Etwas zwischen ihnen floss.
Lautlos, wie gewohnt nicht wahrnehmbar im Dunkel unter den Wipfeln, schweifte das ehrw?rdige Tier durch den Wald, gen der Dissonanz.
Nerv?s wartete die Elfe auf die R?ckkehr ihres erw?hlten Botens, doch nicht lange. Mit ebenso wenigen Ger?uschen wie zuvor landete die Eule auf dem Ast, den sie schon oft als Wachplatz genutzt hatte. Erneut bildeten die Geister der beiden eine schwache Br?cke und ein Bild erschien im Kopf der Elfe.
Erschrocken fuhr sie zur?ck, Verwirrung spiegelte sich auch in den gro?en Augen der Eule. Deutlich sah Shalaryl die Gestalt vor sich, gewahrte den Ort ihres Aufenthalts. Unruhig strich sie sich ?ber Handgelenke und R?cken, liess einen nerv?sen Blick durch den Wald schweifen.
Wenn es erneutes Leid bedeutete...dann w?rde sie es nicht zulassen.
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Die Geister haben es mir berichtet...eine neue Ära wird anbrechen. Ich bin hier, um zu sehen. Meine Augen sind geöffnet. Nun fließe vor mir, ewiger Strom der Äonen, ich bin bereit... .
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Ray Dracon



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BeitragVerfasst am: Mi 12 Okt, 2005 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Nachricht befindet sich am Brett der Siedlung und weht leicht im Wind

Ich danke euch freunde

Ich danke euch das es mir verg?nnt war eine Zeit Lang in eurem Wald zu Leben und wieder der Natur n?her zu Kommen.
Doch nun ist es zeit das ich mich wieder anderen Orten zuwende.
Ich danke euch das ihr es einem einfachen Menschen wie mir Gestattet habt hir zu Leben und Zu lernen.
Solltet ihr Jemals die hilfe dieses Menschen ben?tigen werde ich euch beistehen.
Ich hoffe das ich auch zuk?nftig gestattet sein werde, wenn mir einige tage nach ruhe ist oder ich einfach duch die sch?nheit der Elfenw?lder Wandern m?chte.

in Dankbarkeit und mit Gru?

Ray Dracon


Nachdem der Zettel dort befestigt wurde Ritt Ray Langsam den Pfad entlang den er bei seinem ersten Kommen entlangritt.
Betrat das Schiff und begann seine Reise.
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Shalaryl Di'naru



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Beiträge: 17
Wohnort: Der Hainja der Lairfey

BeitragVerfasst am: Mi 12 Okt, 2005 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Fort. Er war gegangen ohne sie zu st?ren. Stille kehrte in den Wald ein und ihre Seele. Einige Tiere merkten, dass ihre Aufmerksamkeit pl?tzlich nicht mehr auf den Menschen gerichtet war und wie etwas aus ihnen wich, sanft, langsam und vorsichtig, eine Entschuldigung fl?sternd.
Am Weiher gl?nzte der Mond auf den kleinen Wellen, die von ihren F??en ausgingen. K?hle Geborgenheit umfing sie. Nun war es hier wohl endg?ltig sicher. Vielleicht sollte sie sich jetzt ein wenig weiter umsehen. Die Windgeister trugen schon seit langem so viele Ger?che, Ger?usche und Emotionen mit sich.
Sie musste sich eines eingestehen: Sie war neugierig. Die F?hre, die den Menschen fort gebracht hatte, kehrte zur?ck. Sie war neugierig... .
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Die Geister haben es mir berichtet...eine neue Ära wird anbrechen. Ich bin hier, um zu sehen. Meine Augen sind geöffnet. Nun fließe vor mir, ewiger Strom der Äonen, ich bin bereit... .
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Elen de Sorio



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BeitragVerfasst am: Mi 12 Okt, 2005 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Still sah sie sich die Nachricht an, wobei ihr dunkelgr?nen Augen leuchteten. Der Mensch war wieder fort. Im Gedanken w?nschte sie ihm eine gute Reise und das er sein Ziel finden w?rde was auch immer es sei.
Einige Elfen waren erleichtert ihn gehen zu sehen doch Elen war sich nicht sicher ob sie ihn nicht noch gebraucht h?tten da stille Stimmen sie vor etwas warnen wollten. Verwirrt sch?ttelte sie den Kopf sie konnte die Stimmen im Wind diesmal nicht deuten doch w?rden sie bestimmt keine freudige Botschaft bringen
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